Eure Projekte

sind unser Auftrag.

Wir wollen ermöglichen und das fördern, was ihr euch zur Aufgabe macht.

Zukunftsprojekte schmieden
Ideen einreichen

Unsere Geschichte, unsere Philosophie.

Warum wir da sind.


Angeregt wurde die Stiftungsgründung durch den Bildungslandesrat Philipp Achammer, ins Leben gerufen wurde sie durch die Landesregierung (Beschluss Nr. 848 vom 3/10/23) in Kooperation mit einer Vertretung der Gesellschaft – dem Verein Horizont. Aktiviert wurde die Stiftung mit dem notariellen Gründungsakt am 23/9/24 und durch die erste Einberufung des Stiftungsrates am 26/9/24. Grundlage für die Arbeit der Stiftung ist die von der Landesregierung genehmigte Satzung.
Zur Satzung!


Die Stiftung will neue Möglichkeiten schaffen und Unterstützung anbieten, damit Bildungsarbeit in neue Räume hineinwachsen und neue Qualitäten entfalten kann.
Zu den Zielsetzungen laut Satzung!

Wir sind überzeugt, dass sich ...


Gemeinschaften aus sich heraus organisieren können und Antworten finden auf eigene Fragen und globale Herausforderungen;  

Kinder, Jugendliche und Erwachsene selbst ermächtigen können. Was sie dazu brauchen, das sind Möglichkeiten;

im achtsamen Verweben der vielfältigen menschlichen Potenziale die Kräfte für die Gestaltung des Gegenwärtigen und Zukünftigen entfalten.

Unser Ansatz: Helfen, es selbst zu tun


Wir wollen die Akteurinnen und Akteure (auch Schülerinnen und Schüler) in unserer Bildungslandschaft unterstützen, dass sie das selber tun können, was ansteht und Bildung zukunftsfähig macht.

Wir setzen auf Dialog und partizipative Prozesse.

Wir setzen auf auf starke Teams und Gemeinschaften, die Initiativen und Projekte tragen und verantworten.

2024

Gründung der Stiftung durch die Landesregierung und den Verein Horizont

Das Land Südtirol und der Verein Horizont haben die Stiftung ins Leben gerufen, um das Bildungssystem der deutschen Bildungsdirektion zu unterstützen.

2025

Startphase

Entwicklung der Stiftungsphilosophie, Aufbau der organisatorischen Strukturen, erste operative Schritte.

Zum Positionspapier der Stiftung!
26. 11. 2025

Werkstatt-Tagung:

Vernetzung der bestehenden, entstehenden und angedachten exterenen Lernorte.Im Dialog mit den Führungskräften der deutschen Bildungsdirektion und mit Expert*innen unternehmen Vertreter*innen  der "neuen Lernorte" den Versuch einer Definition ihre zukünftigen Rollen in der Entwicklung der Südtiroler Bildungslandschaft und diskutieren die Möglichkeiten und Potentiale einer Vernetzung.

Zukunft

Ausbau & Weiterentwicklung

Die Stiftung erweitert ihr Netzwerk, entwickelt neue Lernorte und erprobt innovative Bildungsformate, die langfristig das Bildungssystem bereichern.

Denkt mit, weil ihr teilhaben wollt an der nachhaltigen Entwicklung
eurer und unserer gemeinsamen Lebenswelt!

Idee teilen

Stimmen zu perspektiven-lernen

„Es war das erste Mal, dass wir etwas Eigenes aufbauen konnten. Im Lernort habe ich gemerkt: Lernen kann auch Abenteuer sein.“

Schülerin (16 Jahre)

„Mein Sohn kam nach Hause und hatte so viel zu erzählen. Er hat dort gelernt, wie wichtig Zusammenarbeit ist – nicht nur für die Schule, sondern fürs Leben.“

Elternteil

„Die Stiftung gibt uns Mut, Neues auszuprobieren. Ohne die Unterstützung hätten wir unser Projekt nicht umsetzen können.“

Lehrkraft

Diese Fragen hören wir öfter!

Was sind „externe Lernorte“?

Externe Lernorte sind Orte außerhalb der Schule, an denen Kinder und Jugendliche erweiterte Lernerfahrungen machen  können – z. B. ein Bauernhof, ein Freiluftatelier, eine aufgelassenes Schulgebäude...

Welche externen Lernorte gibt es zur Zeit?

Der Ort mit der längsten Tradition ist die Erlebnisschule Langtaufers. Vor ca. 10 Jahren wurde der Burger Hof im Pragsertal aktiviert. Dieser ist im Besitz der EOS-Sozialgenossenschaft und wird vorwiegend von den Bildungseinrichtungen des Pustertales genutzt. Neu dazugekommen ist die WerkSTOTTschual Aschbach, eine alte Schule, die über die Berufsbildung saniert und zu einem Selbstversorgerhaus umfunktioniert wurde. Im Ahrntal hat der SSP Ahrntal ein besonderes Projekt auf den Weg gebracht, nämlich die "Draußenschule Ahrntal".

Sind weitere externe Lernorte in Planung?

Zurzeit wird für das Wipp- und Eisacktal ein Ort gesucht. Ein alter Hof in Ratschings wird in Betracht gezogen. Weitere Ideen sind da, müssen aber erst geprüft werden. In Perdonig (oberhalb von Eppan) hat das Land die verwaiste alte Grundschule von der Gemeinde übernommen. Diese soll als Lernort aktiviert werden.

Wie werden Standorte ausgewählt?

Das Land ist bereit, in jedem Bezirk einen externen Lernort zu aktivieren. Zusätzlich ist angedacht, weitere kleinere Initiativen zu unterstützen und dafür Sponsoren aus der jeweiligen Umgebung zu finden!